Aktuelle Meldungen rund um Gebäude, Energie und Nachhaltigkeit

Fortbildung „Handwerkliche Praxis für Energieberater: Wand, Boden, Decke“ – Zu Gast beim Fachverband der Stuckateure vom 17.07.2025 bis 18.07.2025


Wir machen Sie in Theorie und Praxis fit für die Baubegleitung im Bereich Ausbau und Fassade. Der GIH Baden-Württemberg bietet in Kooperation mit dem Fachverband der Stuckateure die zweitägige Fortbildung "Handwerkliche Praxis für Energieberater: Wand, Boden, Decke" am 17.07. + 18.07.2025 an. Diese praktische Fortbildung findet im Branchenzentrum Ausbau und Fassade in Rutesheim statt.

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Wärmepumpentechnik & Praxiswissen kompakt! – GIH-Schulung bei STIEBEL ELTRON am 8. Juli 2025


Erleben Sie moderne Wärmepumpenlösungen aus erster Hand – praxisnah, technisch fundiert und direkt bei STIEBEL ELTRON in Böblingen! Dieses exklusive Seminar richtet sich an Energieberater und Fachpartner des GIH Baden-Württemberg, die ihr Wissen rund um Planung, Technik und Anwendung vertiefen möchten.

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Fortbildung „Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) | Chancen, Schäden, Lösungen“ am 3. Juli 2025


Fassaden mit Wärmedämm-Verbundsystemen (WDVS) sind heute das am häufigsten eingesetzte Fassadensystem – sowohl im Neubau als auch in der Sanierung. Doch wo viel Fläche gedämmt wird, sind auch Fachwissen und Sorgfalt gefragt: Von der Untergrundvorbereitung über die richtige Verarbeitung bis hin zur nachhaltigen Instandhaltung.

In diesem kompakten Workshop vermittelt der erfahrene Referent Harry Luik – Architekt, Stuckateurmeister und öffentlich bestellter Sachverständiger – fundiertes Praxiswissen rund um Planung, Ausführung und Schadensvermeidung. Neben technischen Grundlagen stehen auch häufige Fehlerquellen, bauphysikalische Zusammenhänge und aktuelle Mythen im Fokus.

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Fortbildung „Ersatz für Praxisnachweis Nichtwohngebäude & Wohngebäude“ ab dem 13. Juni 2025


Der GIH Baden-Württemberg bietet die praxisnahe Fortbildung „Ersatz für Praxisnachweis Nichtwohngebäude & Wohngebäude“ vom 13. Juni 2025 bis zum 22. Juli 2025 mit einem Umfang von 32 UE an. Sie kann entweder als Fortbildung oder als Praxisnachweis zur Verlängerung genutzt werden.

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Weiterbildung „Qualifikationsprüfung: Energieberatung für Wohngebäude“ für Quereinsteiger ab dem 18. September 2025 (AUSGEBUCHT)


Der GIH Baden-Württemberg bietet vom 18. September 2025 bis 20. Februar 2026 die Weiterbildung "Qualifikationsprüfung: Energieberatung für Wohngebäude" für Quereinsteiger an, die in zwei Kurse (Grund- und Aufbaukurs) gegliedert ist. Beide Kurse umfassen zusammen 240 Unterrichtseinheiten.

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Weiterbildung „Energieberatung für Wohngebäude (HWK)“ ab dem 18. September 2025 (AUSGEBUCHT)


Der GIH Baden-Württemberg bietet von 18. September 2025 bis 5. Februar 2026 eine Weiterbildung zum Gebäudeenergieberater (HWK) / zur Gebäudeenergieberaterin (HWK) an. Diese ist in zwei Module gegliedert: Das Basismodul umfasst 160 Unterrichtseinheiten, das Vertiefungsmodul Wohngebäude umfasst 40 Unterrichtseinheiten.

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Nachbericht: SEF 2025 – 22. Süddeutsches Energieberaterforum in Feuchtwangen


Am 14. und 15. Februar 2025 fand in der Bayerischen BauAkademie Feuchtwangen das SEF 2025 – 22. Süddeutsches Energieberaterforum statt. Organisiert vom GIH Baden-Württemberg, bot die Veranstaltung Energieberatern, Architekten, Ingenieuren und Fachhandwerkern eine Plattform zur Weiterbildung und zum fachlichen Austausch.

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Unser Verbandstag am 27. Juni 2025 – Jetzt anmelden!!!


Die Anmeldung zu unserem diesjährigen Verbandstag mit anschließender Mitgliederversammlung ist nun zur Anmeldung freigeschaltet.

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Energieberatende lehnen Abschaffung der 65%-Regel ab


Drei Viertel (77%) der Energieberaterinnen und Energieberater beurteilen die geplante Abschaffung der 65%-Regel für erneuerbare Heizenergie (§§71 / 72 GEG) mit mittelmäßig oder schlecht. Viele sehen darin eine Unterwanderung der Klimaschutzziele. Am häufigsten befürchten Energieberatende deswegen eine langfristige Kostenfalle für fossile Heizungsnutzer (70%), Verunsicherung von Wohneigentümern und Immobilienbesitzern (61%) und weniger Interesse an energetischen Sanierungen (43%). Nur ein Fünftel (21%) der Energieberatenden beurteilt die Abschaffung der 65%-Regel als gut oder besser. Sie sehen darin keine Gefahr für den Absatz von Wärmepumpen und erkennen mehr Freiheit beim Heizungsaustausch.

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GModG-Entwurf: Mehr Klarheit, aber Rückschritte beim Klimaschutz


Mit dem vorliegenden Referentenentwurf für das neue Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) wird ein erster Aufschlag vorgelegt, der mehr Klarheit in die bisherigen Regulierungen bringt. Der Energieberatendenverband GIH sieht sowohl positive Ansätze als auch kritische Punkte im Hinblick auf die Klimaschutzziele und die praktische Umsetzung.

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GEG: Verschiebung der 65-Prozent-Regel verlängert Unsicherheit


Die voraussichtliche Verschiebung der 65-Prozent-Erneuerbare-Energien-Regel im bisherigen Gebäudeenergiegesetz (GEG) vom 1. Juli 2026 auf den 1. November 2026 verlängert die derzeitige Phase der Unsicherheit im Markt. Hintergrund ist, dass das Gebäudeenergiegesetz/ Modernisierungsgesetz (GModG) noch nicht rechtzeitig finalisiert werden konnte.

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Rekordzubau bei Batteriespeichern


Batteriespeicher-Investitionen in Deutschland erreichen neue Höchststände. Im 1. Quartal 2026 wurden mehr als zwei Gigawattstunden (GWh) neue Speicherkapazität in Betrieb genommen. Der Zubau stationärer Batteriespeicher lag danach rund 67 Prozent über dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Das geht aus einer aktuellen Auswertung von Daten der Bundesnetzagentur durch den Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) hervor.

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Wegfall des Heizungsgesetzes verursacht bis zu 7 Mio. Tonnen CO2


Der Wegfall des § 71 Gebäudeenergiegesetz (GEG), des sogenannten Heizungsgesetzes, führt bis zum Jahr 2030 zu Treibhausgas-Mehremissionen in Höhe von 7 Mio. Tonnen CO2 im deutschen Gebäudebestand. Das zeigt eine aktuelle Studie des Forschungsinstituts für Wärmeschutz e.V. München (FIW) unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Andreas H. Holm im Auftrag des Bundesverbands energieeffiziente Gebäudehülle e.V. (BuVEG).

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Solarbranche warnt vor Energiewende-Stopp durch Netzpaket


Die Solarbranche übt scharfe Kritik am Referentenentwurf für das sogenannte „Netzpaket“ aus dem Bundeswirtschaftsministerium, der am gestrigen Abend bekannt wurde. Der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft, Carsten Körnig, warnt für den Fall einer Umsetzung: „Große Teile Deutschlands drohen zu Sperrzonen der Energiewende zu werden. Das käme einem faktischen Ausbaustopp für Photovoltaik in großen Teilen Süd-, Nord- und Ostdeutschlands gleich – mit gravierenden Folgen für Klimaschutz und Versorgungssicherheit.“

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BMWE-Maßnahmenpaket Energiepolitik: Gebäudesanierung als Baustein der Versorgungssicherheit fehlt


Der Bundesverband energieeffiziente Gebäudehülle e.V. (BuVEG) fordert angesichts des massiven Energiepreisanstiegs infolge des Iran-Krieges, die energetische Gebäudesanierung als Baustein der Versorgungssicherheit in das Maßnahmenpaket Energiepolitik des Bundeswirtschaftsministeriums aufzunehmen.

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Energiesicherheit: Energieeffizienzgesetz verliert Steuerungswirkung


Nachdem die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz (DENEFF) bereits vor einer Abschwächung des Energieeffizienzgesetzes (EnEfG) gewarnt hatte, legt sie mit ihrer Stellungnahme zum Referentenentwurf des Bundeswirtschaftsministeriums wichtige Hinweise nach: Die geplanten Änderungen gehen weit über notwendigen Bürokratieabbau hinaus. Sie drohen, zentrale Steuerungsmechanismen der Energiepolitik systematisch auszuhöhlen und so Deutschland noch stärker abhängig von importierten, teuren und unsicheren Energiequellen zu machen.

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KfW-Programm „Barrierereduzierung“ startet am 8. April 2026


Ab dem 8. April 2026 können wieder Zuschüsse für Maßnahmen zur Barrierereduzierung in Wohngebäuden beantragt werden.
Gefördert werden z. B. bodengleiche Duschen, der Abbau von Türschwellen oder der Einbau von Aufzügen. Die Zuschüsse betragen bis zu 2.500 Euro, beim Standard „Altersgerechtes Haus“ bis zu 6.250 Euro.
Wichtig: Der Antrag muss vor Beginn der Maßnahme gestellt werden.

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Erste Schritte für ein Baugesetzbuch-Upgrade eingeleitet


Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen hat den Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Städtebau- und Raumordnungsrechts (Baugesetzbuch-Upgrade) in die Länder- und Verbändeanhörung gegeben. Der Gesetzentwurf enthält weitreichende Neuerungen im Baugesetzbuch, der Baunutzungsverordnung und dem Raumordnungsgesetz und geht damit einen entscheidenden Schritt in Richtung einer zukunftsfähigen Stadtentwicklung.

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GIH BW in Social Media

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