Aktuelle Meldungen rund um Gebäude, Energie und Nachhaltigkeit

Online-Fortbildung „Vertiefungsmodul Nichtwohngebäude – Anwendung der DIN V 18599 Nichtwohngebäude (80 UE)“ ab dem 9. März 2026


Online-Vertiefungsmodul zur Anwendung der DIN V 18599 im Nichtwohngebäude ab 9. März 2026. In 80 Unterrichtseinheiten vermittelt der Lehrgang praxisnah die normensichere Bilanzierung von Nichtwohngebäuden und verbindet fundierte Theorie mit anwendungsbezogener Projektarbeit und kursinterner Abschlussprüfung. Der erfolgreiche Abschluss erfüllt die Qualifikationsanforderungen für Energieberatungen nach der Bundesförderung Energieberatung für Nichtwohngebäude (EBN) sowie für die Eintragung in die Energieeffizienz-Expertenliste der BEG Nichtwohngebäude.

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Fortbildung „Wärmepumpen im Mehrfamilienhaus – Theorie trifft Praxis“ | Fachseminar bei NIBE für Energieberatende am 20. März 2026


Die Wärmepumpe ist ein zentraler Baustein der Wärmewende – insbesondere im Mehrfamilienhaus. Gleichzeitig stellen Planung, Auslegung und Umsetzung Energieberaterinnen und Energieberater vor besondere technische und regulatorische Herausforderungen. In diesem Fachseminar bei NIBE in Kooperation mit dem GIH Baden-Württemberg erhalten Sie einen fundierten Überblick über Marktentwicklungen, politische Rahmenbedingungen sowie die fachgerechte Auslegung von Wärmepumpensystemen im Ein- und Mehrfamilienhaus. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Wechsel von Theorie und Praxis: Neben Fachvorträgen erwarten Sie praxisnahe Demonstrationen „live in Funktion“ sowie ein moderierter Erfahrungsaustausch.

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Weihnachtsferien vom 22.12.2025 – 06.01.2026


Die Geschäftsstelle des GIH Baden-Württemberg ist über Weihnachten und Neujahr vom 22. Dezember bis zum 6. Januar nicht besetzt. Ab dem 7. Januar sind wir wieder erreichbar. Wir wünschen allen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

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Online-Fortbildung „Heizlastberechnung nach DIN EN 12831-1 – Verstehen statt nur Klicken“ am 8.12. & 15.12.2025


Die Online-Fortbildung „Heizlastberechnung nach DIN EN 12831-1 - Verstehen statt nur Klicken" ist ein 8-UE Intensivkurs (keine Softwareschulung!) des GIH Baden-Württemberg und findet online in Kooperation mit der Hochschule Ansbach statt. Geleitet wird die Fortbildung von Prof. Dr.-Ing. Haresh Vaidya (Hochschule Ansbach). Die Termine sind der 8. Dezember 2025 und der 15. Dezember 2025, jeweils von 16:00 bis 19:15 Uhr. Die Heizlastberechnung bildet die Grundlage jeder fachgerechten Planung. Software erleichtert zwar die Arbeit, ersetzt jedoch nicht das notwendige Verständnis der Berechnung. In diesem Intensivkurs lernen die Teilnehmenden, die Norm DIN EN 12831-1 fachlich nachzuvollziehen, Ergebnisse kritisch zu bewerten und typische Fehler zu vermeiden.

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Fortbildung „LCA – Einführung in die Nachhaltigkeit im Gebäudesektor (WG & NWG)“ am 24. + 25. Oktober 2025 in Stuttgart


Der GIH Baden-Württemberg bietet am 24. + 25. Oktober 2025 in Stuttgart den Zertifikatslehrgang "LCA - Einführung in die Nachhaltigkeit im Gebäudesektor (WG & NWG)" für Energieberater, Architekten und Ingenieure sowie Handwerker, Meister und Techniker und Bauausführende an. Ab dem 1. Juli 2025 ist für bestimmte Förderprogramme im Neubau – konkret KFN (Klimafreundlicher Neubau), WEF (Wohneigentum für Familien) und KNN (Klimafreundlicher Neubau im Niedrigpreissegment) – eine Zusatzqualifikation in Lebenszyklusanalyse (LCA) verpflichtend. Nur noch diejenigen Energieeffizienz-Expert:innen, die diese Qualifikation erfolgreich absolviert haben, dürfen Förderanträge in diesen Kategorien begleiten.

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Fortbildung „Fenstertausch von A bis Z – Planung, Einbau, Förderung“ | Für Planer und Ausführende am 12. November 2025


Die Fortbildung "Fenstertausch von A bis Z – Planung, Einbau, Förderung" bietet eine umfassende Einführung in alle Aspekte des Fensteraustauschs, mit besonderem Fokus auf aktuelle Fördermöglichkeiten, baulichen Wärmeschutz, Lüftungsverhalten und effektive Abdichtungslösungen. Es richtet sich sowohl an Planer als auch an Ausführende, die mit der Planung, Ausschreibung und Umsetzung von der Maßnahme betraut sind. Die Teilnehmer erhalten praxisorientierte Kenntnisse, um Fensterprojekte energieeffizient und nachhaltig durchzuführen und gesetzliche Anforderungen zu erfüllen.

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Weiterbildung „Qualifikationsprüfung: Energieberatung für Wohngebäude“ ab dem 26. Februar 2026


Der GIH Baden-Württemberg bietet vom 26. Februar 2026 bis 31. Juli 2026 die Weiterbildung "Qualifikationsprüfung: Energieberatung für Wohngebäude" für Quereinsteiger an, die in zwei Kurse (Grund- und Aufbaukurs) gegliedert ist. Beide Kurse umfassen zusammen 240 Unterrichtseinheiten (à 45 min).

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Weiterbildung „Energieberatung für Wohngebäude (HWK)“ ab dem 26. Februar 2026


Der GIH Baden-Württemberg bietet von 26. Februar 2026 bis 7. Juli 2026 eine Weiterbildung zum Gebäudeenergieberater (HWK) / zur Gebäudeenergieberaterin (HWK) an. Diese ist in zwei Module gegliedert: Das Basismodul umfasst 160 Unterrichtseinheiten, das Vertiefungsmodul Wohngebäude umfasst 40 Unterrichtseinheiten.

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Anpassungen am Stuttgarter Förderprogramm „Detailberatung“


Ein Mitglied des GIH e.V. Baden-Württemberg (GIH-BW) hat sich erfolgreich für die Unabhängigkeit der Energieberatenden eingesetzt; infolgedessen wurde der Umgang mit dem städtischen Förderprogramm „Detailberatung“ maßgeblich konkretisiert.

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Der Video-Rückblick auf den Verbandstag 2025 des GIH Baden-Württemberg


Am 27. Juni 2025 brachte der Verbandstag im Kleinen Kursaal Bad Cannstatt Fachleute aus Politik, Handwerk und Wissenschaft zum Austausch über die „Energetische Gebäudesanierung im Wandel“ zusammen. Hochkarätige Vorträge, eine lebendige Podiumsdiskussion, eine praxisnahe Live-Demonstration digitalen Gebäudeaufmaßes sowie eine begleitende Ausstellung boten wertvolle Impulse für die Energieberatung. Der Tag zeigte eindrucksvoll: Qualifizierte Beratung, Innovation und Vernetzung sind Schlüssel für die erfolgreiche Transformation des Gebäudesektors.
🎥 Erleben Sie die Höhepunkte im Video-Rückblick!

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vedec Jahreskongress 2026


Die Wärmewende ist keine technische Frage mehr. Sie ist eine Organisationsaufgabe. Entscheidend sind nicht einzelne Maßnahmen, sondern stabile Systeme, die Finanzierung, Betrieb und Verantwortung über Jahrzehnte sichern. Wärmeversorgung ist kein Projekt – sie muss dauerhaft funktionieren. Der Verband für Energiedienstleistungen, Effizienz und Contracting e.V. lädt daher am 22. und 23. Juni 2026 zum Jahreskongress in Berlin ein.

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Klimaschutzprogramm: Gebäudesektor bleibt Sorgenkind


Das Klimaschutzgesetz verpflichtet Deutschland zu klaren Minderungszielen: minus 65 Prozent Treibhausgasemissionen bis 2030, minus 88 Prozent bis 2040 und Klimaneutralität bis 2045. Mit dem vorgelegten Klimaschutzprogramm erfüllt die Bundesregierung zwar formal ihre Pflicht – inhaltlich bleiben die Maßnahmen jedoch hinter den Anforderungen zurück.

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Studie zeigt Wege zur Klimaneutralität bis 2050


Die aktuellen Klimaschutzmaßnahmen der EU sind nicht ausreichend, um die Emissionsziele für 2030 zu erreichen oder bis 2050 Klimaneutralität zu gewährleisten. Zwar sorgen Fortschritte in den Bereichen Energie und Verkehr bereits für sinkende Emissionen, doch bleiben Industrie, Gebäude und Landwirtschaft die großen Problemsektoren. Das geht aus einer Studie des Öko-Instituts und des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI) im Auftrag des Umweltbundesamtes hervor.

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Zulassung von Wärme- und Kältenetzen


Um die Effizienz im Bereich der Strom- und Wärmeerzeugung zu steigern, unterstützt die Bundesregierung den Ausbau von Kraft-Wärme-Kopplung insbesondere durch das Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz (KWKG). Neben der Stromvergütung für KWK-Anlagen und der Förderung von Wärme- und Kältespeichern sieht das KWKG eine investive Förderung für Wärme- und Kältenetze vor.

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Verbände fordern bessere Bedingungen für Investitionen in die Energiewende


Für den Umbau des Energiesystem sind bis 2030 jährliche Investitionen in Höhe von rund 90 Milliarden Euro notwendig. Sie schaffen die Voraussetzung für einen starken Wirtschaftsstandort, Versorgungssicherheit und Klimaschutz. Um diese Investitionen zu realisieren, müssen Energieunternehmen, Finanzwirtschaft und öffentliche Hand gemeinsam an einem Strang ziehen.

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Treibhausgasdaten zeigen: Klimaschutz braucht neuen Schub


Der Rückgang klimaschädlicher Emissionen in Deutschland hat sich verlangsamt. Das zeigen die Emissionsdaten des Umweltbundesamtes (UBA) für das Jahr 2025. Demnach emittierte Deutschland im vergangenen Jahr rund 649 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente. Die Emissionen sanken um knapp eine Million Tonnen oder 0,1 Prozent CO2-Äquivalente im Vergleich zu 2024. Damit hat Deutschland seine Treibhausgasemissionen seit 1990 um 48 Prozent reduziert. Der Sektor Energiewirtschaft verzeichnet einen Rückgang um 0,6 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente, der auch auf die erneut gestiegene Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien zurückzuführen ist. In den Sektoren Verkehr und Gebäude stiegen die Emissionen im Vergleich zum Vorjahr an.

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Klimaziele 2030 und 2040 werden deutlich verfehlt: Deutsche Umwelthilfe fordert sofortige Nachsteuerung im Klimaschutzprogramm 2026


Deutschland wird seine Klimaziele deutlich verfehlen. Der neue Projektionsbericht der Bundesregierung warnt vor einer Zielverfehlung von 30 Millionen Tonnen CO2 im Jahr 2030 und sogar rund 100 Millionen Tonnen CO2 im Jahr 2040, wenn die Bundesregierung keine zusätzlichen Maßnahmen ergreift. Besonders gravierend ist die Zielverfehlung in den Sektoren Verkehr und Gebäude.

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Gebäudemodernisierungsgesetz: steigende Heizkosten erwartet


Die Eckpunkte des Gebäudemodernisierungsgesetzes können Verbraucher:innen in die Heizkostenfalle treiben. So drohen die Kosten für den Betrieb einer Gasheizung von heute 11 Cent pro Kilowattstunde (ct/kWh) auf rund 15 ct/kWh im Jahr 2029 und auf mehr als 25 ct/kWh im Jahr 2040 anzusteigen. Gründe hierfür sind steigende Netzentgelte und CO2-Preise sowie höhere Kosten für einen wachsenden Biomethananteil. Diese und weitere Auswirkungen der Eckpunkte zum Gebäudemodernisierungsgesetz zeigt eine aktuelle Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace.

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Noch 55 Tage bis zum „Tag der Energieabhängigkeit“: Deutschland stark auf Energieimporte angewiesen


DENEFF: Am 5. Mai 2026, erreicht Deutschland den „Tag der Energieabhängigkeit“. Rein rechnerisch ist dies der letzte Tag des Jahres, an dem der Energiebedarf noch durch heimische Energieproduktion gedeckt werden könnte. Ab diesem Zeitpunkt ist Deutschland auf Energieimporte angewiesen.

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Save the Date: BAFA Energietag 2026


Neben dem kompakten Überblick über die Energie-Förderprogramme die das BAFA im Auftrag des BMWE administriert, bietet der Energietag einen Überblick zu aktuellen gesetzlichen Vorgaben und zugrundeliegenden Entwicklungen.

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