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SUMMARY:"Xella live erleben: Baustoffe\, Praxis und Werk in Malsch hautnah" am 1. Oktober 2026
DESCRIPTION:Werkseinblick\, Fachwissen und Praxis hautnah erleben – zu Gast bei Xella in Malsch \nDiesmal haben Sie die Gelegenheit\, unser Fördermitglied Xella direkt vor Ort in Malsch bei Karlsruhe zu besuchen. Freuen Sie sich auf einen spannenden Tag\, der fundiertes Fachwissen\, praktische Einblicke und den direkten Austausch miteinander verbindet. \nIm Fokus stehen aktuelle Lösungen rund um energieeffizientes Bauen und Sanieren – von innovativen Baustoffen bis hin zu deren Anwendung in der Praxis. In kompakten Fachvorträgen lernen Sie die Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten der Xella-Produkte Multipor und Ytong kennen. Ergänzt wird das Programm durch eine Werksführung\, bei der Sie die Produktion hautnah erleben und einen Blick hinter die Kulissen werfen können. \nEin besonderes Highlight ist der praktische Teil am Nachmittag: Hier werden Inhalte nicht nur theoretisch vermittelt\, sondern direkt greifbar gemacht – ideal\, um das Gelernte in die eigene Beratung und Planung zu übertragen. \nNutzen Sie die Gelegenheit\, Ihr Fachwissen zu vertiefen\, neue Impulse mitzunehmen und sich mit Kolleginnen und Kollegen sowie den Experten vor Ort auszutauschen. \n\nProgrammüberblick \n\n09:30 Uhr – Eintreffen bei Xella\n09:45 Uhr – Vortrag Multipor\n10:30 Uhr – Vortrag Ytong\n11:30 Uhr – Werksführung\n12:00 Uhr – Mittagspause inkl. Mittagessen\n13:00 Uhr – Praktischer Vortrag\n15:00 Uhr – Ende der Veranstaltung\n\n\nUnkostenbeitrag: 50\,00 € netto \ndena-anerkannte Fortbildung: 4 Unterrichtseinheiten (UE)
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SUMMARY:Online-Fortbildung "BEG-Baubegleitung im Blick - Anforderungen sicher verstehen und erfolgreich in die Praxis umsetzen" vom 14.10. bis 21.10.2026
DESCRIPTION:Eine fachgerechte energetische Baubegleitung ist ein wesentlicher Baustein für die erfolgreiche Umsetzung geförderter Sanierungs- und Effizienzmaßnahmen. Von der Planung über die Ausführung bis zur abschließenden Dokumentation müssen Energieeffizienz-Expertinnen und -Experten zahlreiche technische und förderrechtliche Anforderungen im Blick behalten. \nDas dreiteilige Online-Seminar „BEG-Baubegleitung im Blick“ vermittelt praxisnah\, worauf es bei der energetischen Baubegleitung im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) ankommt. Neben den aktuellen Anforderungen und Technischen Mindestanforderungen werden auch wesentliche Neuerungen und Änderungen der BEG sowie des Gebäudemodernisierungsgesetzes (GModG) aufgegriffen und hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Beratungspraxis eingeordnet. \nIm Mittelpunkt steht dabei nicht allein die Theorie: Anhand konkreter Beispiele werden die einzelnen Schritte einer professionellen Baubegleitung nachvollziehbar dargestellt und typische Fragestellungen aus der Praxis behandelt. \nVon der Beratung bis zur Projektprüfung: Einzelmaßnahme Fenster\nEin besonderer Schwerpunkt des Seminars liegt auf der praxisnahen Begleitung einer Einzelmaßnahme am Beispiel Fenstertausch. Der gesamte Prozess wird Schritt für Schritt betrachtet – vom ersten Kundenkontakt über die fachgerechte Planung und Ausführung bis hin zur abschließenden technischen Projektprüfung. \nDabei werden die verschiedenen Phasen\, Verantwortlichkeiten und Schnittstellen systematisch durchlaufen. Die Teilnehmenden erhalten so ein durchgängiges Verständnis dafür\, welche Anforderungen wann zu beachten sind\, welche Nachweise benötigt werden und wie eine fachgerechte Dokumentation gelingt. \nTechnische Anforderungen richtig planen und begleiten\nWeitere Schwerpunkte bilden zentrale bauphysikalische und konstruktive Anforderungen der energetischen Baubegleitung. Dazu gehören insbesondere: \n\nAnforderungen und Technische Mindestanforderungen der BEG\nAktuelle Änderungen und Neuerungen\nAufgaben und Verantwortlichkeiten in der Baubegleitung\nPlanung\, Dokumentation und Qualitätssicherung\nLuftdichtheit der Gebäudehülle\nWärmebrücken und deren Reduzierung\nMindestwärmeschutz\nWeiterführende Planungsleistungen\nPraxisbeispiele und typische Problemstellungen\nBaubegleitung von Einzelmaßnahmen bis hin zum Effizienzhaus bzw. Effizienzgebäude\n\nAbgrenzung zu LCA und QNG\nDarüber hinaus wird die klassische energetische Baubegleitung gegenüber aktuellen Anforderungen aus den Bereichen Lebenszyklusanalyse (LCA) und Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) abgegrenzt. \nDie Teilnehmenden erhalten einen Überblick darüber\, welche Aufgaben und Bewertungsansätze mit LCA und QNG verbunden sind\, wo Schnittstellen zur energetischen Baubegleitung bestehen und welche Bedeutung diese Themen für Energieeffizienz-Expertinnen und -Experten in der Praxis haben. \nZiel des Seminars\nZiel ist es\, den Teilnehmenden die Anforderungen und Abläufe der energetischen Baubegleitung so zu vermitteln\, dass sie diese von der Einzelmaßnahme bis zum Effizienzhaus bzw. Effizienzgebäude sicher planen\, begleiten und dokumentieren können. \nNeben dem Fachwissen steht dabei insbesondere die praktische Anwendung im Vordergrund. Das Seminar bietet zudem Raum für den Austausch über Erfahrungen\, konkrete Fragestellungen und typische Herausforderungen aus dem Beratungsalltag. \nZielgruppe\nDas Seminar richtet sich an Energieeffizienz-Expertinnen und -Experten\, angehende und erfahrene Energieberaterinnen und Energieberater\, Architektinnen und Architekten sowie Ingenieurinnen und Ingenieure\, die bereits in der energetischen Baubegleitung tätig sind oder dieses Tätigkeitsfeld künftig übernehmen möchten. \nTermine und Ablauf\nDas Seminar findet an drei Online-Terminen mit jeweils 4 Unterrichtseinheiten (gesamt 12 UE) statt: \n📅 Mittwoch\, 14. Oktober 2026 🕘 09:00–12:30 Uhr | 4 UE \n📅 Donnerstag\, 15. Oktober 2026 🕘 09:00–12:30 Uhr | 4 UE \n📅 Mittwoch\, 21. Oktober 2026 🕘 09:00–12:30 Uhr | 4 UE \n💻 Format: Online-Seminar über die Webinarplattform des GIH Baden-Württemberg \nAnerkennung Energieeffizienz-Expertenliste\nDie Anerkennung des Seminars für die Verlängerung der Eintragung in der Energieeffizienz-Expertenliste: \nWohngebäude: 12 UE Nichtwohngebäude: 12 UE Energieaudit DIN 16247: 4 UE \nReferenten\nMichaela Schaffer-Kast Staatlich geprüfte Bautechnikerin (Hoch-/Tiefbau) und Energieberaterin IBF-HLS. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte liegen in der Energieberatung für Wohn- und Nichtwohngebäude sowie in den Bereichen KFN und QNG. Darüber hinaus ist sie als Dozentin in der GIH-Grundausbildung für Energieberatende und Quereinsteigende tätig. \nCornelius Schmidt Schreinermeister GAP und Gebäudeenergieberater (HWK). Seine fachlichen Schwerpunkte umfassen die Energieberatung für Wohn- und Nichtwohngebäude sowie KFN und QNG. Auch er ist als Dozent in der GIH-Grundausbildung für Energieberatende und Quereinsteigende tätig. \n  \nGebühren: \n500 Euro für Mitglieder GIH netto zzgl. MwSt. \n550 Euro für Nichtmitglieder netto zzgl. MwSt. \n  \nESF Plus Förderung:\nDas Ministerium für Finanzen und Wirtschaft in Baden-Württemberg unterstützt die Weiterbildung aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds ESF-Fachkursförderung. Teilnehmende können einen Zuschuss in Höhe von 45 % der Kursgebühr erhalten.Bei Ihrer Anmeldung werden Sie durch einen Fragenkatalog\, der ermittelt\, ob Sie die Förderbedingungen erfüllen und somit förderfähig sind. Zwingende Voraussetzung ist\, dass entweder der Wohnsitz des Teilnehmenden in Baden-Württemberg ist oder der Sitz des Unternehmens\, bei dem der Teilnehmende beschäftigt ist\, sich in Baden-Württemberg befindet (Filialen zählen hier nicht\, es gilt der Hauptunternehmenssitz). Die genauen Bedingungen finden Sie hier. \nGebühren mit Förderung:Mitglieder: ESF Plus Förderung 45 % = 275 Euro netto zzgl. MwSt.Nichtmitglieder: ESF Plus Förderung 45 % = 302\,50 Euro netto zzgl. MwSt.
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SUMMARY:Online-Fortbildung "Vom Papierstapel zur Plattform: QNG-Zertifizierung mit ECO TAJA" am 20. Oktober 2026
DESCRIPTION:Vom Papierstapel zur Plattform: QNG-Zertifizierung mit ECO TAJA\nZertifizierungsprozesse digital strukturieren\, dokumentieren und effizient begleiten\nNachhaltigkeitszertifizierungen gewinnen im Bauwesen zunehmend an Bedeutung. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Dokumentation\, Nachweisführung und Koordination. Ob QNG\, BNK\, BNG\, DGNB oder weitere Zertifizierungssysteme: Für Auditorinnen und Auditoren sowie alle am Zertifizierungsprozess Beteiligten müssen zahlreiche Informationen\, Dokumente und Nachweise zusammengetragen\, geprüft und über den gesamten Projektverlauf aktuell gehalten werden. \nDas Webinar „Vom Papierstapel zur Plattform: QNG-Zertifizierung mit ECO TAJA“ zeigt\, wie sich diese Prozesse mithilfe einer digitalen Plattform strukturieren und effizienter organisieren lassen. \nAm Beispiel der webbasierten Software ECO TAJA wird der Zertifizierungsprozess vom Pre-Assessment über die laufende Projektbegleitung bis zur Fertigstellung und Nachweisführung betrachtet. Dabei stehen insbesondere typische Herausforderungen aus dem Auditalltag und Möglichkeiten der digitalen Unterstützung im Mittelpunkt. \nVom Pre-Assessment bis zur fertigen Zertifizierung\nNachhaltigkeitszertifizierungen sind keine punktuelle Aufgabe\, sondern begleiten ein Bauprojekt über verschiedene Planungs- und Ausführungsphasen hinweg. Unterschiedliche Projektbeteiligte müssen Informationen bereitstellen\, Dokumente austauschen und Nachweise fristgerecht zusammenführen. \nDas Webinar zeigt\, wie sich dieser Prozess in einer zentralen digitalen Umgebung abbilden lässt und wie Auditorinnen und Auditoren\, Planende\, Bauherren und weitere Projektbeteiligte gemeinsam auf die für die Zertifizierung erforderlichen Informationen zugreifen und diese bearbeiten können. \nDabei werden typische Fragestellungen aus der Praxis aufgegriffen: Welche Unterlagen werden wann benötigt? Wie behält man den Überblick über fehlende Nachweise? Wie können Aufgaben sinnvoll verteilt und Abstimmungsprozesse vereinfacht werden? \nAutomatisierung und KI im Zertifizierungsprozess\nEin weiterer Schwerpunkt liegt auf der zunehmenden Automatisierung von Arbeitsschritten. Anhand konkreter Funktionen wird gezeigt\, wie digitale Werkzeuge bei wiederkehrenden Aufgaben unterstützen und dadurch den organisatorischen Aufwand im Zertifizierungsprozess reduzieren können. \nAuch KI-gestützte Funktionen spielen dabei eine zunehmende Rolle. Das Webinar gibt einen Einblick\, wie künstliche Intelligenz bei der Verarbeitung und Zuordnung von Dokumenten unterstützen und damit insbesondere bei dokumentationsintensiven Arbeitsschritten entlasten kann. \nThemenschwerpunkte\n\nBegleitung eines Zertifizierungsprojekts vom Pre-Assessment bis zur Fertigstellung\nTypische Herausforderungen im Auditalltag\nDokumentation und strukturierte Nachweisführung\nKoordination und Abstimmung mit Projektbeteiligten\nDigitale Abbildung von Zertifizierungsprozessen\nZusammenarbeit aller Beteiligten innerhalb einer zentralen Plattform\nAutomatisierung wiederkehrender Arbeitsschritte\nEinsatzmöglichkeiten KI-gestützter Funktionen\nPraktischer Live-Einblick in ECO TAJA\n\nZiel des Webinars\nDas Webinar vermittelt einen praxisnahen Einblick in die Möglichkeiten der Digitalisierung von Nachhaltigkeitszertifizierungen. Die Teilnehmenden lernen typische digitale Lösungsansätze für Dokumentation\, Nachweisführung und Zusammenarbeit kennen und erhalten anhand von ECO TAJA einen konkreten Einblick\, wie ein Zertifizierungsprozess innerhalb einer webbasierten Plattform organisiert werden kann. \nZielgruppe\nDas Webinar richtet sich insbesondere an Auditorinnen und Auditoren\, Nachhaltigkeitsberaterinnen und -berater\, Bauträger\, Architektinnen und Architekten sowie weitere Fachleute\, die an Zertifizierungsprozessen für nachhaltiges Bauen beteiligt sind oder diese künftig begleiten möchten. \nReferent\nMarkus Stenz Geschäftsführer ECO TALO & ECO TAJA \nHinweis: Im Rahmen des Webinars wird die Software ECO TAJA konkret vorgestellt und live demonstriert. Die Veranstaltung enthält damit ausdrücklich eine produktbezogene Softwarepräsentation. \nAnerkennung & Fortbildungspunkte\nFür die Verlängerung der Eintragung in der EEE-Liste werden folgende Punkte anerkannt: \n\nWohngebäude: 4\nNichtwohngebäude: 4\nEnergieaudit DIN 16247 / Contracting: 4\n\nTeilnahmegebühren\n\n50 € für Mitglieder des GIH (netto zzgl. MwSt.)\n60 € für Nichtmitglieder (netto zzgl. MwSt.)\n\nWICHTIG: Die Zahlung erfolgt ÜBER PayPal und nicht MIT Paypal. D.h. Sie können beim Zahlungsvorgang auswählen\, wie Sie zahlen wollen und benötigen kein PayPal-Konto.
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SUMMARY:Fortbildung "Simulation\, Dimensionierung\, Monitoring und Regelung von Wärmepumpensystemen - Vom Anlagenkonzept zum intelligent betriebenen Gesamtsystem" mit Prof. Dr.-Ing. Harald Garrecht
DESCRIPTION:Simulation\, Dimensionierung\, Monitoring und Regelung von Wärmepumpensystemen\nVom Anlagenkonzept zum intelligent betriebenen Gesamtsystem\nEine Wärmepumpe allein macht noch kein effizientes Wärmepumpensystem. Entscheidend für einen wirtschaftlichen und zuverlässigen Betrieb ist das Zusammenspiel von Gebäude\, Wärmebedarf\, Umweltenergiequelle\, Wärmepumpe\, Speicher\, Wärmeübergabe sowie Mess-\, Steuerungs- und Regelungstechnik. \nDieses Vertiefungsseminar zeigt\, wie Wärmepumpensysteme systemisch geplant\, dimensioniert\, bewertet und im laufenden Betrieb optimiert werden können. Dabei geht der Blick bewusst über die reine Auslegung einzelner Komponenten hinaus: Wie verhält sich das Gesamtsystem unter realen Bedingungen – und wie lassen sich Planung und Betrieb optimal aufeinander abstimmen? \nAusgehend von der grundlegenden Unterscheidung zwischen Energie und Leistung werden Last- und Erzeugungsprofile betrachtet. Die Teilnehmenden lernen\, wie Simulationen eingesetzt werden können\, um unterschiedliche Anlagenkonfigurationen und Betriebsstrategien zu untersuchen und fundierte Entscheidungen für die Dimensionierung zu treffen. \nVon der Simulation zur richtigen Dimensionierung\nWann reicht eine klassische energetische Bilanz aus – und wann ist eine zeitabhängige Betrachtung erforderlich? \nDas Seminar vermittelt\, welche Rolle Lastgänge\, Teillastverhalten\, Modulation und Temperaturhub bei der Auslegung von Wärmepumpen spielen und wie eine Überdimensionierung vermieden werden kann. \nDarüber hinaus werden unterschiedliche Umweltenergiequellen und Speicher betrachtet. Im Mittelpunkt stehen dabei Quellenleistung\, verfügbare Energiemengen und Regeneration sowie das Zusammenspiel mehrerer Energiequellen und Speicher innerhalb eines Gesamtsystems. \nMonitoring: Wissen\, was die Anlage tatsächlich macht\nPlanung und realer Anlagenbetrieb stimmen nicht immer überein. Deshalb bildet das Monitoring von Wärmepumpensystemen einen weiteren Schwerpunkt. \nWelche Daten werden tatsächlich benötigt\, um die Qualität des Anlagenbetriebs beurteilen zu können? Welche Messgrößen liefern aussagekräftige Informationen – und welche Daten sind für die praktische Bewertung weniger relevant? \nBehandelt werden unter anderem: \n\nTemperaturen und Temperaturverläufe\nVolumenströme\nWärmemengen\nelektrische Energie\nCOP und Jahresarbeitszahl (JAZ)\nBetriebszustände und Laufzeiten\nErkennen von Fehlfunktionen und ungünstigen Betriebsweisen\n\nAnhand von Messdaten wird gezeigt\, wie sich Effizienz\, Betriebsqualität und Optimierungspotenziale erkennen und bewerten lassen. \nRegelung und Betriebsoptimierung\nEine fachgerecht dimensionierte Anlage entfaltet ihr Potenzial erst mit einer darauf abgestimmten Betriebsstrategie. Das Seminar zeigt\, wie Umweltenergiequellen\, Wärmepumpe und Speicher intelligent zusammenspielen können. \nDabei werden unter anderem Quellenpriorisierung\, Speicherbewirtschaftung und adaptive Betriebsstrategien betrachtet. Ziel ist es\, die vorhandene Umweltenergie möglichst effizient zu nutzen\, unnötigen Fremdenergiebezug zu reduzieren und gleichzeitig einen zuverlässigen Anlagenbetrieb sicherzustellen. \nInhalte im Überblick\n\nVom Energiebedarf zum dynamischen System: Energie\, Leistung\, Lastgänge und zeitliche Verfügbarkeit von Umweltenergie.\nSimulation als Planungs- und Entscheidungswerkzeug: Wann reichen Bilanzverfahren aus\, wann ist eine zeitabhängige Betrachtung erforderlich? Modellierungstiefe\, Aussagekraft und fachliche Bewertung von Simulationsergebnissen.\nWärmepumpen richtig dimensionieren: Leistungsbedarf\, Teillast\, Modulation\, Temperaturhub und Vermeidung von Überdimensionierung.\nUmweltenergiequellen und Speicher dimensionieren: Quellenleistung\, Energiemenge\, Regeneration sowie das Zusammenspiel mehrerer Quellen und Speicher.\nVom Rechenmodell zum realen Betrieb: Warum Planung und Wirklichkeit voneinander abweichen – und welche Erkenntnisse sich daraus für Planung und Beratung gewinnen lassen.\nMonitoring: messen\, was wirklich relevant ist: Temperaturen\, Volumenströme\, Wärmemengen\, elektrische Energie\, COP/JAZ und Betriebszustände.\nRegelung und Betriebsoptimierung: Quellenpriorisierung\, Speicherbewirtschaftung\, adaptive Betriebsstrategien und Qualitätssicherung.\nVom Monitoring zum lernenden Gesamtsystem: Messdaten bewerten\, Fehler erkennen\, den Betrieb optimieren und Erkenntnisse wieder in Planung und Energieberatung einfließen lassen.\n\nZiel des Seminars\nZiel der Fortbildung ist es\, Wärmepumpenanlagen nicht als Ansammlung einzelner Komponenten\, sondern als dynamisches Gesamtsystem beurteilen zu können. \nDie Teilnehmenden erhalten praxisorientierte Werkzeuge\, um Wärmepumpensysteme fundierter auszulegen\, Simulationsergebnisse fachlich einzuordnen\, Betriebsdaten zu analysieren und Optimierungspotenziale bei bestehenden wie auch neu geplanten Anlagen zu erkennen. \nDer Weg führt dabei konsequent von der energetischen Bilanz über Simulation und Dimensionierung bis zum Monitoring und zur intelligenten Betriebsoptimierung. \nReferent\nProf. Dr.-Ing. Harald Garrecht ist Bauingenieur und ausgewiesener Experte für Klimaneutralität im Bestand\, insbesondere im Spannungsfeld von Denkmalschutz\, erneuerbaren Energien und systemischen Versorgungskonzepten. Er verbindet wissenschaftliche Tiefe mit praxisnahen\, umsetzbaren Lösungsansätzen und begleitet seit vielen Jahren Projekte an der Schnittstelle von Forschung\, Planung und Umsetzung. \nTermin: 21.10.2026Uhrzeit: 09:00 – 16:30 UhrOrt: Geschäftsstelle des GIH Baden-Württemberg\, Elwertstraße 10\, 70372 Stuttgart \nAnerkennung\nFür die Verlängerung der Eintragung in der EEE-Liste werden folgende Fortbildungspunkte anerkannt: \nWohngebäude: 8 UENichtwohngebäude: 8 UEEnergieaudit DIN 16247/Contracting: 8 UE \n  \nGebühr\n385 Euro für Mitglieder GIH zzgl. MwSt. \n440 Euro für Nichtmitglieder zzgl. MwSt. \n  \nESF Plus Förderung\nDas Ministerium für Finanzen und Wirtschaft in Baden-Württemberg unterstützt die Weiterbildung aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds ESF-Fachkursförderung. Teilnehmende können einen Zuschuss in Höhe von 45 % der Kursgebühr erhalten.Bei Ihrer Anmeldung werden Sie durch einen Fragenkatalog\, der ermittelt\, ob Sie die Förderbedingungen erfüllen und somit förderfähig sind. Zwingende Voraussetzung ist\, dass entweder der Wohnsitz des Teilnehmenden in Baden-Württemberg ist oder der Sitz des Unternehmens\, bei dem der Teilnehmende beschäftigt ist\, sich in Baden-Württemberg befindet (Filialen zählen hier nicht\, es gilt der Hauptunternehmenssitz). Die genauen Bedingungen finden Sie hier. \n  \nGebühren mit Förderung \nMitglieder: ESF Plus Förderung 45 % = 211\,75 Euro netto zzgl. MwSt.\nNichtmitglieder: ESF Plus Förderung 45 % = 242 Euro netto zzgl. MwSt.
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